[Bildquelle: KCN GmbH]

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Erfolgreicher 3. Villinger Ladungssicherungstag am 06. Juli 2017 bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Sach- und Personenschäden sowie Haftungsfragen aufgrund unzureichender Ladungssicherung sind Themen mit zunehmender Relevanz – sowohl im Logistik- und Transportgewerbe als auch bei der verladenden Wirtschaft.

Ziel des 3. Villinger Ladungssicherungstages war es, Unternehmern und Führungskräften eine strategische, rechtssichere und praxistaugliche Herangehensweise zur Sicherung der transportierten Güter zu vermitteln.

Bei der Veranstaltung lernten die Geschäftsführer, Logistikleiter oder Verantwortlicher für die Ladungssicherung die Kontrollpraxis der Behörden kennen und erhielten nützliche Informationen zur Ladungssicherung bei Maschinen- und XXL-Transporten. Zudem erfuhren sie, wie sie die BAG-Förderprogramme „Sicherheit und Umwelt“ (De-minimis) und „Weiterbildung“ für Investitionen in Material und Schulungen nutzen können.

Neben den Vorträgen konnten sie sich auch ein Bild von Antirutschbeschichtungen von KCN als effiziente Möglichkeit zur Ladungssicherung machen.

Das Programm lief wie folgend ab:

Die neuen Ladungssicherungsregeln in Europa
Referent: Holger Lemmer
Hauptkommissar Polizei NRW, EU- Beauftragter & Berater für Transportsicherheit

Ladungssicherung beim Transport von Maschinen und XXL-Stückgut
Referent: Roland Rüdinger
Rüdinger Spedition GmbH, VDI geprüfter Ladungssicherungstrainer

Möglichkeiten der BAG-Förderprogramme „Sicherheit und Umwelt“ (De-minimis) sowie „Weiterbildung“ für Investitionen in Material und Schulung rechtssicher nutzen
Referent: Thomas Weick
Weick-Consulting GmbH & Co. KG.

Bei Interesse der einzelnen Vorträge, gerne per Antwortmail anfordern.