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Quelle: BayWa

BayWa setzt auf Antirutschböden

80 Lkw mit Antirutschböden seit 2012 im Einsatz – Flotte soll 2018 sukzessive erneuert werden – Antirutschböden haben sich bewährt – Böden von KCN besonders widerstandsfähig – Keine Rückkehr zu Antirutschmatten.

Bei der BayWa sind seit 2012 mehr als 80 Lkw mit Antirutschboden im Einsatz.

 

Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa mit den Kernsegmenten Agrar, Energie und Bau zieht nach vier Jahren Praxiseinsatz von Antirutschböden für die Ladungssicherung von Baustoffen eine positive Bilanz. Das Unternehmen hatte 2012 mehr als 80 Lkw mit Antirutschböden von zwei Herstellern angeschafft, die sich seitdem im täglichen Einsatz befinden. 45 Fahrzeuge verfügen über einen Antirutschboden von KCN. Im Jahr 2018 soll die komplette Flotte von 90 Fahrzeugen sukzessive durch neue Lkw mit Antirutschböden ersetzt werden.

„Die Antirutschböden ersetzen bei uns die Antirutschmatten und erleichtern unseren Fahrer damit die Ladungssicherung wesentlich“, erklärt Herbert Wolf, der bei der BayWa AG den Bereich Logistik verantwortet. Beim Verladen von Baustoffen sei aufgrund der vielen unterschiedlichen Gebindearten nur selten ein Formschluss möglich. Zusätzlich zu den Spanngurten zum Niederzurren sei man deshalb auf eine rutschhemmende Unterlage auf dem Lkw angewiesen. „Die früher verwendeten Antirutschmatten sind beim Unterlegen unter die Paletten hin und wieder verrutscht“, erinnert sich Jeannette Stefanowsky, die bei der BayWa das Transport- und Lagermanagement koordiniert. Zudem seien die Hilfsmittel schnell verschlissen oder verloren gegangen. Der jährliche Ersatzbedarf war enorm.

Im Gegensatz zu Antirutschmatten benötigt der Antirutschboden keinen zusätzlichen Stauraum zur Lagerung und steht immer vollflächig und zuverlässig zur Verfügung. „Die Antirutschböden von KCN haben sich als widerstandsfähig erwiesen“, stellt Jeannette Stefanowsky fest. Auch nach vier Jahren sei die rutschhemmende Wirkung des Bodens weitgehend vorhanden. Außerdem ließe sich der KCN-Boden bei Bedarf mit Hilfe eines Reparatur-Sets schnell vom Fahrer ausbessern. Bei der BayWa kommt der Boden vom Typ KCN-09 zum Einsatz, der sich speziell für offene Pritschen eignet und einen Gleitreibbeiwert von µ≥ 0,8 (in Verbindung mit Holzpalette) bietet.

Insgesamt zieht die BayWa nach vier Jahren Einsatz ein sehr positives Fazit für die Praxistauglichkeit der Antirutschböden. „Wir wollen auf keinen Fall zu den Antirutschmatten zurück und werden auch die nächsten Lkw mit Antirutschböden ausstatten“, betont Logistikleiter Wolf und ergänzt: „Innovative Ladungssicherung ist bei uns Teil der Präventions-Strategie und da gehören die Antirutschböden mit dazu“.

Ein Videoclip mit einem Fahrversuch kann unter der Adresse www.antirutschboden.de/video/ abgerufen werden.