Auflieger Direktbeschichtung 5 KCN01Antirutschböden von KCN sind bis zu 80 Prozent förderfähig

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat jetzt bestätigt, dass bis zu 80 Prozent der Beschaffungskosten von KCN-Antirutschböden im Rahmen des De-minimis-Programms förderfähig sind. Das Förderprogramm De-Minimis wurde im Zusammenhang mit der so genannten Maut-Harmonisierung ins Leben gerufen. De-Minimis fördert um Beispiel die Anschaffung von Hilfsmitteln für die Ladungssicherung. Die Antragsfrist der Förderperiode 2017 läuft bis zum 2. Oktober 2017.

KCN produziert Antirutschböden mit den drei verschiedenen Oberflächen KCN-01, KCN-13 und KCN-09.

 

Bei dem Antirutschboden KCN-01 handelt es sich um einen Antirutschboden der sich am besten für geschlossene Laderäume eignet. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥ 0,7 (in Verbindung mit Holzpalette). Die Oberfläche KCN-09 ist ein Top-Produkt mit den besten Antirutscheigenschaften und eignet sich speziell für offene Pritschen. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥ 0,8 (in Verbindung mit Holzpalette). Die Oberfläche KCN-13 überzeugt durch ihren „Gummiboden-Effekt“. Dieser Antirutschboden ist besonders für Kastenwägen geeignet, mit denen Stückgut transportiert wird. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥ 0,7 (in Verbindung mit Holzpalette).

Alle KCN-Antirutschböden werden in handelsüblichen Plattengrößen gefertigt. Als Trägermaterial kommen neben Holz auch Metall oder Kunststoff zum Einsatz. Bei den Oberflächen KCN-01 und KCN-13 ist alternativ auch eine Aufbringung direkt im Fahrzeug möglich.

Die Förderung von Maßnahmen nach dem Förderprogramm „De-minimis“ erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung und beträgt höchstens 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Der Förderhöchstbetrag je Antragsteller ergibt sich aus dem Fördersatz von bis zu 2.000 Euro, multipliziert mit der Anzahl der mautpflichtigen Lkw, jedoch nicht mehr als höchstens 33.000 Euro.

Um Fördermittel zu erhalten, muss zunächst einen De-minimis Antrag ausgefüllt und fristgerecht auf der Internetseite des Bundesamtes für Güterkraftverkehr (BAG) hochgeladen werden. Nach erfolgreicher Prüfung durch das BAG erhält der Antragsteller eine Zusage in Form des so genannten Zuwendungsbescheids über De-minimis-Beihilfen.

Im Rahmen des Förderprogramms De-minimis werden verschiedene Maßnahmen gefördert. Dazu gehören zum Beispiel fahrzeugbezogene Maßnahmen wie der Erwerb von Fahrerassistenz- oder Partikelminderungssystemen oder personenbezogene Maßnahmen wie Aufwendungen für Sicherheitsausstattungen und Berufskleidung. Ebenfalls gefördert werden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung wie zum Beispiel der Erwerb von Telematiksystemen. Es bestehen bezüglich der einzelnen Maßnahmen keine Einschränkungen beim Förderhöchstbetrag. Zu berücksichtigen ist lediglich der unternehmensbezogene Förderhöchstbetrag. Förderfähig sind aber nur Maßnahmen, die nicht durch ein Gesetz, eine Verordnung oder eine andere vergleichbare Regelung vorgeschrieben sind.

Initiiert wurde das Förderprogramm durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Anträge nimmt das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) entgegen. Zuwendungsberechtigt sind Güterkraftverkehrs-Unternehmer sowie alle Eigentümer oder Halter von mautpflichtigen Nutzfahrzeugen, die in Deutschland zugelassen sind. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die förderungswürdige Maßnahme zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen wurde.

Wer Unterstützung mit Anträgen benötigt, kann sich an die Firma WEICK-CONSULTING GmbH + Co. KG wenden. Über eine Vollmachtsvertretung führt Weick-Consulting Ihren Antrag von der Antragsstellung bis zum Verwendungsnachweis. www.weick-consulting.com